Stuttgart - Hoffenheim Tipp, Prognose & Quoten - 02.10.21

01.10.2021 - 17:27 - Ben | enthält kommerzielle Inhalte
VFB Stuttgart gegen TSG 1899 Hoffenheim 2:0; Bundesliga; Borna Sosa, Ihlas Bebou und Marc Oliver Kempf
Marc Oliver Kempf (rechts) hat bereits 2 Mal für Stuttgart getroffen und ist wieder dabei —
Foto: IMAGO / Jan Huebner

Samstagnachmittag trifft der VFB Stuttgart auf die TSG Hoffenheim in einem Baden-Württemberg-Duell. Die Gäste haben mit 8 Punkten 3 mehr als die Hausherren, was diese natürlich gerne aufholen würden. Für die Online Wettanbieter ist dies die engste Kiste aller Partien des 7. Spieltages.

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VFB Stuttgart: Analyse, Form & Bilanz

Beim VFB Stuttgart bemerkt man die vielen Ausfälle von Leistungsträgern deutlich. Sasa Kalajdzic, Momo Cissé, Lilian Egloff, Philipp Förster, Mohamed Sankoh und Silas sind nicht dabei und Nicolás González' Abgang zum AC Florenz ist kaum zu verkraften.

Dafür dass so viele Offensivleute ausfallen ist die Torausbeute mit 9 Treffern noch recht gut, besonders im Vergleich zu den anderen Teams in der unteren Tabellenhälfte. Marc Oliver Kempf, der gesund in die Elf zurückkehrt und Hamadi Al Ghaddioui sind mit jeweils zwei Treffern dabei die Besten.

Trainer Pellegrino Matarazzo verzagt keineswegs: „Wir haben uns in den vergangenen drei Partien defensiv stabilisiert. Jetzt geht es darum, das auch offensiv hinzubekommen. Wenn wir weiter so arbeiten, werden wir andere Zeiten sehen.“

Die Länderspielpause kann dem VFB auch in die Karten spielen, denn dann bleiben zwei Wochen zum Trainieren und Erholen. Wahrscheinlich nur Wataru Endo, Omar Marmoush, Borna Sosa und Konstantinos Mavropanos gehen auf Reisen mit ihren Nationalteams.

Letzte Spiele:

Die Stuttgarter sind nicht gut in die Saison gestartet und haben aus den ersten sechs Bundesligaspielen nur fünf Punkte geholt. In Bochum hätten sie beim 0:0 beinahe drei Punkte geraubt, doch Konstantinos Mavropanos' Tor in der 55. Minute wurde wegen eines Handspiels zuvor vom VAR aberkannt.

Matarazzo erwischte mit dem 5:1-Sieg gegen Greuther Fürth zum Saisonauftakt einen perfekten Start in seine zweite Bundesligasaison, doch seitdem musste er drei Unentschieden und zwei Niederlagen hinnehmen.

TSG 1899 Hoffenheim: Analyse, Form & Bilanz

Wie der Gegner ist auch die TSG Hoffenheim eine grundsätzlich offensiv ausgerichtete Mannschaft, bei der sich Unentschieden sehr selten ereignen, zum Beispiel in Bielefeld beim 0:0. Tendenziell geht der Tor-Zähler bei den Kraichgauern eher hoch und Spektakel ist zu erwarten.

Trainer Sebastian Hoeneß gibt zu, dass er weniger auf einer strikt vorgegebenen Marschroute beharrt, sondern viel mehr flexibel bleiben will: „Man muss in der Lage sein, zu reagieren und Dinge zu erkennen, wenn sie nicht so funktionieren.“

Er weiß, dass er Schaltzentrale Orel Mangala und Wataru Endo beim Gegner aus dem Spiel nehmen muss und seinerseits über Pavel Kaderabek und David Raum das Kurzpass-Spiel über die Flügel pflegen sollte. Den VFB kennt Hoeneß aus seiner eigenen Zeit als aktiver Spieler noch gut.

Nichts Neues im Lazarett. Håvard Nordtveit, Benjamin Hübner und Ermin Bicakcic sind wie seit langer Zeit nicht verfügbar.

Letzte Spiele:

Nach dem 4:0-Auftaktsieg gegen Augsburg holten die Kraichgauer nur zwei Punkte aus den nächsten vier Spielen. Am vergangenen Wochenende schlugen sie jedoch zurück und beendeten Wolfsburgs Serie ohne Niederlage in kühner Manier beim 3:1.

Die Wölfe legten los, doch der kroatische Starstürmer Andrej Kramaric sorgte mit seinem ersten Saisontreffer noch in der ersten Halbzeit für den Ausgleich, bevor Christoph Baumgartner und Pavel Kaderabek in der zweiten Halbzeit den 3:1-Endstand herstellten und damit den eindrucksvollen Sieg besiegelten.

Direkter-Vergleich & Statistiken

Im März unterlag die TSG an selber Stelle mit 0:2 dem VFB, als Kasim Adams ein Eigentor unterlief und Sasa Kalajdzic wie fast immer traf. Die Situation ist nun jedoch anders, da den Stuttgartern viele Leistungsträger abhanden gekommen sind.

Vor sieben Jahren gewannen die Kraichgauer zuletzt mit 2:0 im Schwabenland, als Anthony Modeste und Tarik Elyounoussi trafen. Die drei einzigen Verbliebenen oder Zurückgekehrten von damals sind Daniel Didavi, Sebastian Rudy und Oliver Baumann.

Von den 23 Duellen gewann Stuttgart in der H2H-Statistik vier mehr als die Blau-Weißen, die nur 6 Mal die drei Punkte mitnahmen.