Hoffenheim - Frankfurt Tipp, Prognose & Quoten - 04.12.21

03.12.2021 - 10:24 - Ben | enthält kommerzielle Inhalte
TSG Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt; 07.02.2021
Ihlas Bebou (links, mit Frankfurts Evan N'Dicka) schoss beim 1:3 im Februar das Tor für Hoffenheim —
Foto: IMAGO / Jan Huebner

Die TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt gegeneinander? Das darf man von einem Tore-Festival ausgehen. Die Gastgeber haben drei der letzten vier Spiele gewonnen und haben die viertmeisten Treffer der Bundesliga erzielt.

Währenddessen ist die SGE nach miesem Saisonstart in Schwung gekommen und hat seit vier Spielen nicht mehr verloren sowie vier Punkte in der Europa League geholt. Online Wettanbieter sehen die TSG in Sinsheim allerdings mit der Nase vorn.

Hoffenheim gegen Frankfurt Infos

  • Anstoß: 04.Dezember 2021, um 15:30 Uhr
  • Austragungsort: Sinsheim-Arena (15.000 Zuschauer erlaubt)
  • Wettbewerb: Bundesliga, 14. Spieltag
  • Schiedsrichter: noch nicht bekanntgegeben
  • Übertragung: Im TV und Streaming auf Sky Sport

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TSG 1899 Hoffenheim: Analyse, Form & Bilanz

Hoffenheim hat sich in den letzten Wochen unauffällig auf den fünften Platz in der Bundesliga geschoben. Die TSG trennt nur zwei Punkte von Freiburg auf Platz Vier und genauso viele vom Gegner vom Samstag auf Platz 12. Es geht einfach sehr eng zu.

Der jüngste Erfolg gelang am vergangenen Wochenende bei Greuther Fürth, wo Sebastian Hoeneß' Team einen begeisternden 6:3-Sieg herausspielen konnte. Talisman Andrej Kramaric kam dabei erst in der 57. Minute ins Spiel und legte den finalen Treffer durch Ihlas Bebou auf.

Am Abwehrverhalten gibt es Dinge zu verbessern, aber das Dreierpack von Bebou und Georginio Rutters Doppelpack wird den Zuschauern gefallen haben. Den sechsten Treffer steuerte Fürths Marco Meyerhöfer mit einem Eigentor bei, schon dem vierten der Kleeblätter in der Spielzeit.

Zu Hause steht die Null

Neuerdings ist die Sinsheim-Arena eine kleine Festung. Die letzten Ergebnisse dort lauteten 3:1, 5:0, 2:0 und 2:0. Vier Mal in Folge zu Null zu spielen, das bedeutet, der Rekord aus dem Jahr 2017 wäre eingestellt.

Oliver Baumann kann nach überstandener Grippe ins Tor zurück und auch Außenverteidiger Pavel Kaderabek trainierte wieder mit. Sebastian Rudy und Christoph Baumgartner sind noch nicht hundertprozentig fit, Jacob Bruun Larsen braucht noch etwas länger. Außerdem sind die Verletzten Robert Skov, Marco John und Ermin Bicakcic im Wartestand.

Eintracht Frankfurt: Analyse, Form & Bilanz

Auch die Gäste aus Frankfurt befinden sich in einer starken Form und sind nach dem 2:1-Sieg gegen Union Berlin am vergangenen Wochenende nun seit sechs Spielen in allen Wettbewerben ungeschlagen.

Evan N'Dicka war der Held des Spiels: Der Innenverteidiger erzielte in der fünften Minute der Nachspielzeit seinen Treffer und sicherte seiner Mannschaft damit drei hart erkämpfte Punkte gegen einen hartnäckigen Gegner.

Zuvor hatte Djibril Sow den Treffer zur Führung erzielt. Zahlreiche Chancen, die die Mannschaft von Oliver Glasner im gesamten Spielverlauf kreierte und vergab, machten den Sieg letztlich verdient, auch wenn es wieder mal in der letzten Minute geschah.

Neugewonnenes Selbstvertrauen

Zu Saisonbeginn wirkten die Hessen mit dem neuen Trainer Oliver Glasner unsicher und es fehlte der Goalgetter. Die Folge waren viele Unentschieden und ein paar Niederlagen. Mit der Zeit kam das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurück.

Abwehr-Routinier Makoto Hasebe meinte: „Wenn wir unsere Aufgaben erfüllen und unsere Spielidee auf den Platz bringen, können wir drei Punkte holen. Wir haben von Spiel zu Spiel mehr Selbstvertrauen.“ Der japanische „Libero“ spielte zuletzt wieder so stark wie eh und je und das in seiner 14-ten Bundesliga-Saison.

Direkter-Vergleich & Statistiken

Vor zehn Monaten spielten beide zuletzt in der Sinsheim-Arena gegeneinander. Damals bewegte sich Hoffenheim in einer leichten Krise, während die Hessen auf Platz Vier von der Champions League träumten, bevor sie gegen Saisonende selbst ein Durchhänger ereilte. Die TSG verlor mit 1:3.

Ihlas Bebou (Foto) konnte dabei nur zwischenzeitlich die Führung von Filip Kostic ausgleichen, bevor Evan N'Dicka und André Silva auf 3:1 erhöhten. Auch das Hinspiel entschieden die Adler mit 2:1 für sich, genauso wie alle der sechs zurückliegenden Begegnungen.

In der ewigen Bilanz liegt die SGE nach 24 Aufeinandertreffen mit einem Sieg vorne. Von 2008 bis 2011 verloren die Kraichgauer nie.